Open Source Systeme sind ein wichtiges Instrument der Informationstechnik. Nicht zuletzt belebt sie auch den Wettbewerb und kurbelt Innovationen an. Findet sie in Bildungseinrichtungen Anwendung, wo es aber um eine qualitative und zuverlässige Ausbildung geht, stößt sie an Grenzen.

Zum einen großen Nachteil gehört bei kostenfreien Bildungssystemen wie z.B. „Moodle“, dass aufwändige Server Technik eingerichtet, verwaltet und administriert werden muss.

Meistens sind dafür Systemadministratoren und Softwareentwickler notwendig, um die Plattform auf ein vernünftiges einsetzbares Produkt für die Lernenden überhaupt bringen zu können. Dies stellt neben der eigentlich auch aufwändigen Inhaltserstellung einen weiteren Umstand dar, womit die bereits schon ausgelastete Bildungseinrichtung mit ihren ohne hin schon ebenso ausgelasteten Mitarbeitern und Lehrfachkräften sich dann noch um den technischen Teil der Bildungsplattform kümmern muss.

Dazu kommt dann auch noch die Teilnehmerverwaltung sowie Administration, die Inhaltserstellung, die Dozenten sowie Kursverwaltung und das Entgegennehmen von Anfragen, Wünschen, Hilfestellungen aller Art seitens der Lernenden sowie der stetigen Aktualisierung des Lerninhalts, der Leistungsabnahmen und der Versendung von Zeugnissen und Zertifikaten. Das alleine ist aufwändig genug.

Wenn der technische Part nicht funktioniert, tritt ein großes Problem auf.

Nicht selten kann es dazu führen, dass bestimmte Programm-Updates erforderlich werden oder sogar der gesamte Server geupdatet werden muss, was mit einem sehr langen Ausfall der Bildungsplattform einhergeht.

In dieser Zeit können die Lernenden aber nicht auf ihren Lerninhalt zugreifen. Auch dann, wenn sie selbst auf den Lerninhalt angewiesen sind, weil am nächsten Tag die Prüfung stattfindet. Genau das kann zu einem sehr großen Problem führen, wenn der Lehrgang auf einem e-Learning Modul basiert.

In diesem Fall sind Mitarbeiter sowie Schuldirektion mit Schadensbegrenzung eher beschäftigt und im Zweifel müssen sogar dann die Unterrichte und Lernmodule ausfallen oder „offline“ vermittelt werden, wenn sich das Problem auf technischer Seite nicht kurzfristig lösen lässt.

Softwareupdates und ungeplante Wartung kann die ganze Bildungsplattform außer Betrieb setzen.

Es kommt nicht selten vor, dass genau diese Programm-Updates aber durchgeführt werden müssen, – schon bereits aus Sicherheitsgründen. Denn moderne Softwaresysteme müssen stetig gewartet und aktualisiert werden, um zu verhindern, dass in der Plattform Sicherheitslücken auftreten oder ab bestimmten Zeitpunkten nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert.

Genau für diese Problematik eignen sich daher Open Source Systeme nicht für eine Bildungseinrichtung, die es sehr ernst nimmt mit der eigenen Lehrtätigkeit. Eben weil die Bildungseinrichtung auf eine Zuverlässigkeit angewiesen ist, um ihren Schülern auch ständig und regelmäßig Bildung anbieten zu können und ihren guten Ruf nicht verlieren möchte, muss die technische Seite mitmachen. Stockt hier etwas, stockt auch der Unterricht. Der Nachteil liegt beim Lernenden und der entstandene Frust kommt auf den Lerndruck oben drauf.

Eine Bildungseinrichtung kann sich nicht erlauben sogar nur einen Tag auf ein Bildungssystem zu verzichten.


Wir haben über diesen Punkt viel nachgedacht und unsere Entwicklung nicht auf Open Source ausgerichtet. Denn wir wollen die Zuverlässigkeit erhöhen und im Dialog mit der Bildungseinrichtung stehen. teachr erlaubt es 24 Stunden, 7 Tage die Woche zu 365 Tagen im Jahr auf die Bildungsplattform mit hoher Zuverlässigkeit zugreifen zu können. E-Learning Kurse können direkt in der Plattform erstellt werden, ohne dass überhaupt Servertechnik angefasst werden muss oder ein Systemadministrator notwendig wird. Dies bedeutet auch eine hohe Zuverlässigkeit bei der Herausgabe von digitaler Bildung. Darüber hinaus garantieren wir als Unternehmen der Bildungseinrichtung, dass sie von technisch schwierigen Problemen verschont bleiben und im Zweifel schnellstmöglich lösen. Dafür ist ein Unternehmen da. Es ist ständig greifbar und erreichbar für die Bildungseinrichtung.

Bei teachr kümmern sich Softwareentwickler und Systemadministratoren permanent um die Wartung und die Weiterentwicklung des Systems. Außerdem werden Wünsche zur Weiterentwicklung in den agilen Softwareentwicklungsprozess mit einbezogen. Dies bedeutet, dass die Software darüber hinaus nicht nur gewartet wird sondern auch kontinuierlich weiterentwickelt wird.

Die Bildungseinrichtung kann nicht erwarten, dass die Änderungswünsche von Open-Source Programmierern auch sofort umgesetzt werden.

Wenn bei einem Open-Source-System ein Wunsch zu Änderung besteht, dann sind in der Regel viele Programmierer an diesem System tätig. Die Bildungseinrichtung kann daher nicht erwarten, dass die Änderungswünsche auch sofort umgesetzt werden. Meistens sind solche Änderung dann auch nur Wünsche, bei denen sich dann die Organisation bereit erklären muss, diese auch umzusetzen.

Besonders in einer Bildungseinrichtung, die ständig von Weiterentwicklung sowie einer permanenten Änderung des Curriculums lebt, sind aber diese Änderungsreliabilität sehr wichtig.

Bei teachr ist es uns wichtig, dass die Programmkomponenten stetig und kontinuierlich weiterentwickelt werden und wir auch auf die Wünsche und Bedürfnisse der Bildungseinrichtung eingehen.

Nicht die Bildungseinrichtung soll sich an die Software anpassen, sondern die Software die Bildungseinrichtung.

Daher ist es besonders wichtig, dass Bildungsanbieter sich auf ein Software-Unternehmen verlassen können.

Und dies ist mit einer Open-Source Variante nicht möglich. Es muss ein Anbieter existieren, der in ein Vertragsverhältnis geht und auch eine gewisse Garantie stellt, dass die Software einwandfrei funktioniert.

Und das kann das Softwareunternehmen deshalb, weil sie sich permanent auf diese eine Aufgabe konzentriert.

Die Mitarbeiter die dort arbeiten, sind auch für diesen Tätigkeitsbereich und auch nur für die Erhaltung der Software da. Bei teachr gehört es zur Hauptaufgabe, mit den Bildungseinrichtungen in den Dialog zu treten und die Änderungen und Wünsche umzusetzen.

Im Sinne der Bildungseinrichtung, den Schüler/innen, Teilnehmer/innen Student/innen und Lernenden.

Gehe mit uns in den Dialog und probiere teachr aus. Wir freuen uns über den Austausch mit dir und eurer Bildungseinrichtung.